Beginnen Sie beim Markt
Eine bestehende Lösung hat Vorteile, die schwer zu schlagen sind: Sie ist sofort verfügbar, ihr Preis ist im Voraus bekannt und andere Unternehmen haben sie bereits erprobt. Für E-Mail oder Projektmanagement lohnt sich eine eigene Entwicklung selten.
Wann sich Individualsoftware lohnt
- Ihre Arbeitsweise macht Ihren Unterschied aus und kein Produkt bildet sie ab, ohne sie zu verbiegen.
- Sie nutzen mehrere Werkzeuge nebeneinander und übertragen stundenlang Daten von einem ins andere.
- Die Lizenzen werden pro Benutzer bezahlt und deren Zahl steigt stetig.
- Sie haben klare Anforderungen an den Speicherort oder die Vertraulichkeit Ihrer Daten.
- Das Standardprodukt zwingt Ihnen unnötige Funktionen auf und lässt genau die eine weg, auf die Sie angewiesen sind.
Die Kosten, die man vergisst
Bei der Standardlösung: Lizenzen, die jedes Jahr teurer werden, kostenpflichtige Module, die mit der Zeit dazukommen, die Stunden für Umwege um alles, was das Werkzeug nicht kann, sowie die Abhängigkeit von einem Anbieter, der seine Bedingungen ändern kann.
Bei der Individualsoftware: Wartung, Sicherheitsupdates und Weiterentwicklung. Eine Software ist nie fertig. Ein seriöses Budget plant die Wartung von Anfang an ein.
Der Mittelweg
Oft gibt es eine bescheidenere Lösung: das Standardprodukt behalten und nur das entwickeln, was rundherum fehlt. Eine Automatisierung, die zwei Werkzeuge verbindet. Eine Oberfläche, die eine wiederkehrende Aufgabe vereinfacht. Genau dort stimmt das Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen oft am besten.
Stellen Sie die richtigen Fragen
- 01Welche Aufgabe wollen wir genau verbessern und wie viel Zeit kostet sie uns heute?
- 02Deckt ein bestehendes Produkt sie zu 80 % ab?
- 03Wer wartet die Software in drei Jahren?
- 04Wem gehört der Code?
Wenn Sie zwischen beiden Wegen schwanken, beschreiben Sie uns Ihr Anliegen: Wir sagen Ihnen offen, ob ein bestehendes Produkt genügt. In unseren Referenzen sehen Sie, was wir bauen.